FBI: Gefälschte TRC20 FBI-Token-Betrügereien aufgetaucht, Benutzerdaten und Cybersicherheit wieder im Fokus

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Das FBI-Büro in New York hat über seinen offiziellen X-Account eine Warnung veröffentlicht, um Blockchain-Netzwerkbenutzer zu warnen. Wenn sie Token erhalten, die angeblich mit dem FBI in Verbindung stehen, sollten sie besonders vorsichtig sein und keine persönlich identifizierbaren Informationen auf den entsprechenden Websites preisgeben. Laut Medienberichten handelt es sich bei dieser Betrugsmasche um eine Täuschung, bei der gefälschte TRC-20-Token und Websites im Namen des FBI verwendet werden. Mit Behauptungen wie „Geldwäsche (AML)-Untersuchung“ und „Vermögenswerte könnten eingefroren werden“ wird Druck ausgeübt, um Opfer zur Preisgabe persönlicher Daten zu verleiten oder sie in weitere Vermögensbetrugsfallen zu locken.

Bildquelle: X/@NewYorkFBI

In einer Warnung vom 19. hat das FBI-Büro in New York erklärt, dass Tron-Netzwerkbenutzer vorsichtig sein sollten, wenn sie Token erhalten, die angeblich vom FBI stammen. Diese Token sind nicht offiziell veröffentlicht, und Nutzer sollten keine Links zu entsprechenden Websites anklicken oder persönliche Daten preisgeben. Das zeigt, dass US-Strafverfolgungsbehörden erkannt haben, dass Betrüger die native Ausgabe von Blockchain-Assets ausnutzen, um „Fake-Token“ als Phishing-Portal zu verwenden.

Diese Warnung betrifft gefälschte FBI-Token auf der Tron-Blockchain. Diese Token dienen nicht der Investition oder dem Handel, sondern sollen den Eindruck einer offiziellen Durchsetzung vermitteln, um die Zielpersonen auf Phishing-Websites zu locken und sie zur Eingabe persönlicher oder Wallet-bezogener Daten zu bewegen.

Betrugsmasche kombiniert „On-Chain-Transfer“ mit „Einschüchterungs-AML-Taktik“

Laut den bisher veröffentlichten Informationen umfasst diese Art von Betrug mindestens zwei Ebenen:

  • Die erste Ebene besteht darin, gefälschte Token direkt an die Tron-Wallets der Opfer zu senden, sodass diese in ihrer Asset-Liste den Anschein erwecken, mit Strafverfolgungsbehörden in Verbindung zu stehen.
  • Die zweite Ebene nutzt Websites oder Nachrichten, um zu behaupten, dass die Wallets einer Anti-Geldwäsche-Prüfung unterzogen werden oder Vermögenswerte eingefroren werden, und fordert die Opfer auf, sofort ihre Identitätsdaten zu übermitteln.
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