Stablecoins sind nicht nur grenzüberschreitende Zahlungen, sondern werden lokal verankert! a16z neuester Bericht: Asien trägt zwei Drittel des Transaktionsvolumens
Die Krypto-Venture-Capital-Giganten von a16z haben den neuesten Bericht „9 charts on what stablecoins are becoming“ veröffentlicht. Mit neun Schlüsseldiagrammen beschreibt er die strukturellen Veränderungen, die bei Stablecoins gerade stattfinden. Die Kernschlussfolgerung dieses Berichts ist nicht die Entstehung neuer Token oder neuer Narrative, sondern dass sich die Rolle von Stablecoins vom „Handelsinstrument“ und „Sparvehikel“ hin zu „zentralen Finanzinfrastrukturen“ verlagert – und dass sie zunehmend lokal verankert werden. Gleichzeitig zeigt sich eine deutliche Diskrepanz zwischen den ursprünglichen Vorstellungen des Marktes über grenzüberschreitende Zahlungen und der Realität.
US GENIUS Act treibt das Stablecoin-Handelsvolumen auf 4,5 Billionen USD im Quartal
In den vergangenen Jahren war regulatorische Unsicherheit stets die Obergrenze für die Beteiligung institutioneller Akteure an Stablecoins. Der Wendepunkt kam durch den US GENIUS Act zustande, der den ersten föderalen Rahmen für die Ausgabe von Stablecoins festlegte. Laut a16z-Daten lag das bereinigte Stablecoin-Handelsvolumen vor der Verabschiedung des Gesetzes bereits seit mehreren Quartalen kontinuierlich auf
ChainNewsAbmedia·9M her
