Die Europäische Kommission ergreift entschlossene Maßnahmen, um die Einhaltung der neuen EU-Regelungen für Krypto-Assets sicherzustellen. In ihrer jüngsten Welle von Verstöße-Benachrichtigungen hat die Behörde offizielle Mitteilungen an 12 Mitgliedstaaten versandt, darunter die Niederlande und Portugal, wegen unzureichender Umsetzung der EU-Steuertransparenzvorschriften im Kryptobereich.
Die EU-Kommission stärkt die Durchsetzung der Vorschriften gegenüber den Mitgliedstaaten
Die von der Europäischen Kommission eingeleiteten Verstöße-Verfahren konzentrieren sich auf die mangelnde ordnungsgemäße Umsetzung der EU-Regeln zu digitalen Vermögenswerten und dem Informationsaustausch. Laut ChainCatcher sind diese Maßnahmen Teil einer umfassenderen Strategie zur Stärkung der Aufsicht über die Kryptomärkte in der gesamten Union. Die Niederlande und Portugal stehen auf der Liste der Länder, die ihre nationale Gesetzgebung dringend an die neuen EU-Standards anpassen müssen.
12 Mitgliedstaaten im Visier – darunter Niederlande und Portugal
Neben den Niederlanden und Portugal wurden auch formelle Mitteilungen an Belgien, Bulgarien, Tschechien, Estland, Griechenland, Spanien, Zypern, Luxemburg und Malta versandt. Die Erweiterung der Liste der verpflichteten Länder deutet auf die Größenordnung der Herausforderung hin, die die Harmonisierung der regulatorischen Ansätze im innovativen Finanzsektor für die EU darstellt. Die Kommission betont, dass jedes Mitgliedsland vollständige Transparenz beim Datenaustausch über Krypto-Transaktionen gewährleisten muss, um Geldwäsche und Steuerhinterziehung zu bekämpfen.
Richtlinie 2023/2226: Neue Meldepflichten für den Sektor
Diese Durchsetzungsmaßnahme betrifft die EU-Richtlinie 2023/2226, die den langjährigen EU-Rahmen für die Zusammenarbeit der Steuerbehörden im Bereich der Besteuerung modifiziert. Die Richtlinie erweitert die Meldepflichten erheblich und verpflichtet Dienstleister im Zusammenhang mit Krypto-Assets, detaillierte Informationen über Transaktionen und Nutzer zu teilen. Ziel dieser Vorschriften ist es, die Steuertransparenz zu erhöhen und eine effektivere regulatorische Überwachung der Kapitalflüsse im Kryptobereich zu ermöglichen.
Für die Niederlande, Portugal und die anderen beteiligten Länder bedeutet dies, ihre nationalen Berichtssysteme und die Zusammenarbeit zwischen Steuerbehörden und Kryptodienstleistern zu überprüfen und zu aktualisieren. Die Nichteinhaltung dieser Anforderungen kann zu weiteren Verfahren und potenziellen Sanktionen seitens der Europäischen Kommission führen.
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Die Europäische Union zwingt die Niederlande und Portugal, neue steuerliche Vorschriften für Kryptowährungen einzuführen
Die Europäische Kommission ergreift entschlossene Maßnahmen, um die Einhaltung der neuen EU-Regelungen für Krypto-Assets sicherzustellen. In ihrer jüngsten Welle von Verstöße-Benachrichtigungen hat die Behörde offizielle Mitteilungen an 12 Mitgliedstaaten versandt, darunter die Niederlande und Portugal, wegen unzureichender Umsetzung der EU-Steuertransparenzvorschriften im Kryptobereich.
Die EU-Kommission stärkt die Durchsetzung der Vorschriften gegenüber den Mitgliedstaaten
Die von der Europäischen Kommission eingeleiteten Verstöße-Verfahren konzentrieren sich auf die mangelnde ordnungsgemäße Umsetzung der EU-Regeln zu digitalen Vermögenswerten und dem Informationsaustausch. Laut ChainCatcher sind diese Maßnahmen Teil einer umfassenderen Strategie zur Stärkung der Aufsicht über die Kryptomärkte in der gesamten Union. Die Niederlande und Portugal stehen auf der Liste der Länder, die ihre nationale Gesetzgebung dringend an die neuen EU-Standards anpassen müssen.
12 Mitgliedstaaten im Visier – darunter Niederlande und Portugal
Neben den Niederlanden und Portugal wurden auch formelle Mitteilungen an Belgien, Bulgarien, Tschechien, Estland, Griechenland, Spanien, Zypern, Luxemburg und Malta versandt. Die Erweiterung der Liste der verpflichteten Länder deutet auf die Größenordnung der Herausforderung hin, die die Harmonisierung der regulatorischen Ansätze im innovativen Finanzsektor für die EU darstellt. Die Kommission betont, dass jedes Mitgliedsland vollständige Transparenz beim Datenaustausch über Krypto-Transaktionen gewährleisten muss, um Geldwäsche und Steuerhinterziehung zu bekämpfen.
Richtlinie 2023/2226: Neue Meldepflichten für den Sektor
Diese Durchsetzungsmaßnahme betrifft die EU-Richtlinie 2023/2226, die den langjährigen EU-Rahmen für die Zusammenarbeit der Steuerbehörden im Bereich der Besteuerung modifiziert. Die Richtlinie erweitert die Meldepflichten erheblich und verpflichtet Dienstleister im Zusammenhang mit Krypto-Assets, detaillierte Informationen über Transaktionen und Nutzer zu teilen. Ziel dieser Vorschriften ist es, die Steuertransparenz zu erhöhen und eine effektivere regulatorische Überwachung der Kapitalflüsse im Kryptobereich zu ermöglichen.
Für die Niederlande, Portugal und die anderen beteiligten Länder bedeutet dies, ihre nationalen Berichtssysteme und die Zusammenarbeit zwischen Steuerbehörden und Kryptodienstleistern zu überprüfen und zu aktualisieren. Die Nichteinhaltung dieser Anforderungen kann zu weiteren Verfahren und potenziellen Sanktionen seitens der Europäischen Kommission führen.